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Warum Radfahren?


Warum Radfahren?

Die Vorteile des Fahrradfahrens:

Nicht nur der ökologische Wert des Radfahrens steht im Vordergrund. Sondenr auch das viele nur eine kurze Strecke zurücklegen, das man gut auch mit dem Rad statt dem Auto erledigen kann und dann noch schneller einen Parkplatz bekommt, ist bestimmt jedem bekannt.

Auch der Gesundheitliche Aspekt steht im Vordergrung.

200 bis 800 Kilokalorien pro Stunde verbrennt der Körper beim Fahrradfahren - je nach Gewicht, Alter und Tempo. Zudem stärken Radfahrer große Muskelgruppen, was wiederum zu einem höheren Kalorienverbrauch führt. Sowohl Waden, Oberschenkel als auch das Gesäß werden beansprucht.

Wer regelmäßig in die Pedale tritt, stärkt zudem sein Herz-Kreislauf-System, vergrößert das Lungenvolumen und senkt seinen Ruhepuls.

Fahrradfahren ist im Gegensatz zu anderen Sportarten, wie Joggen, gelenkschonend,  weshalb Radfahren gerade für übergewichtige Menschen geeignet ist, die ein paar Kilos verlieren wollen.

Wichtig ist, dass man regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist. Lieber dreimal die Woche kürzere Runden, ca 30, als einmal in der Woche eine längere Strecke fahren. Schon nach kurzer Zeit verbessert sich die Ausdauer und längere Runden sind möglich. Am besten mit niedrigen Gängen und hoher Trittfrequenz anfangen und Strecken mit wenig Steigung aussuchen. Zudem ist es wichtig, gleichmäßig in die Pedalen zu treten.

Radfahren als Trainingsmethode lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren. Einfach viele Strecken, wenn möglich, mit dem Fahrrad statt dem Auto zurücklegen. Denn bevor man die Intensität erhöht, sollten Radfahrer lieber häufiger und öfter auf den Sattel springen. Wichtig im Training: Regenerationstage einplanen, um den Muskeln eine Pause zu gönnen.

Eine Gesunde Ernährung ist empfehlenswert. Z. B. Beim Radfahren sollte mann ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und bei längeren Strecken regelmäßig eine Trinkpause einlegen. Um Blasen und Druckstellen an den Händen zu vermeiden, bieten sich Handschuhe mit Polsterung an. Auch gepolsterte Hosen sind sinnvoll, da vor allem Anfänger an den harten Sattel meist nicht gewöhnt sind. Achtung: Radhosen mit Poster werden ohen "Unterhose" gefahren. Ein Sturzhelm sollte ohnehin ein Muss sein.

Auch wenn Fahrradfahren eine gute Sportart ist, um an Gewicht zu verlieren, gibt es auch Nachteile. Zum Beispiel bleiben die Arm-, Rumpf- und Nackemuskeln belastet und benötigen deshalb ein zusätzliches Training.